IDA GARD – Storyteller Punk aus Dänemark

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Es geschieht nicht oft, dass eine junge Musikerin einen Major-Label Deal ablehnt. Doch für die damals 22jährige Dänin Ida Gard, die gerade einen renommierten Radio-Wettbewerb gewonnen hat und einen Kickstart ins Musik-Business hinlegt, fühlt sich dieses Angebot eher so an, als ob sich jemand in ein Lotterie-Ticket einkaufen möchte, das bereits gewonnen hat. Sie entscheidet sich dafür, in Eigenregie Schritt für Schritt eine Karriere aufzubauen, die von Dauer ist.

Das Ergebnis: Top 10 der iTunes Charts in der Release-Woche, regelmäßige Airplays im dänischen Radio, eine Nominierung für das beste „Independent Pop Album weltweit“, zahlreiche 5-Sterne Platten-Kritiken sowie ein Feature des Titels „Nothing’s Wrong Song” bei der dänischen Version von „The X Factor”. Und das ist nur ein kleiner Teil der Ehren, die der Sängerin und Songschreiberin für ihr Debütwerk „Knees, Feet & The Parts We Don’t Speak Of“ zuteil werden.

Mit dem Im September 2014 erschienen zweiten Album "Doors" schafft sie den Durchbruch auch in Deutschland. Einige Songs wurden mit dem New Yorker Produzenten Jamie Siegel (Blondie, Lauryn Hill, Sting u.a.) aufgenommen und die Single-Auskopplungen "Doors", "Need A Break" und "When Are You Gonna Come" laufen seither regelmäßig im deutschen und dänischen Radio. Die Kritiker sagen zum Beispiel:

"Popsongs mit Biss", rbb radioeins

"Ida Gard erfreut mit einem erfrischenden DIY-Pop-Album, das mit seinen humorvollen Texten jeden grauen Montag problemlos in einen sonnigen Samstag verwandelt." – Kai Butterweck, laut.de

"Ida präsentiert sich dabei als Gesamtkunstwerk" – Ullrich Maurer, gaesteliste.de

„an uplifting piece of pop music“ – Norman Fleischer, NBHAP.com

„Ein Album mit Suchtpotential“, „... eines der besten internationalen Popalben der jüngsten Zeit – Frank Becker, Musenblätter

Ida sagt: „Ich mag es, Türen als Metaphern zu benutzen. Einerseits geben sie den Weg frei für Gelegenheiten, die wir nutzen können, anderseits verschließen sie auch immer wieder Pfade. Bereits der Entstehungsprozess des Albums war geprägt davon, Entscheidungen zu treffen und bei ihnen zu bleiben, egal was passiert. ‚Doors’ beschreibt für mich sinnbildlich, meinen Weg zu finden.“

Es folgen Support Shows bei Bob Dylan, Helgi Jonsson, Ryan Sheridan und Gregor Meyle, ausgedehnte Headliner-Touren und Auftritte zum Beispiel beim SPOT Festival in Aarhus, Good because Danish Showcases in Hamburg und Aarhus, Bochum Total und anderen, und im Februar 2016 dann die Veröffentlichung ihres dritten Albums "Womb", das von "Populärmusik aus Vittula" inspiriert ist, einem Roman des schwedischen Bestseller-Autors Mikael Niemi, den Ida auf einer Reise nach Lappland tatsächlich kennenlernt. Zu Idas Erleichterung liebt er das Album ebenso sehr wie die Musikpresse:

"Pure Energie, kraftvoll und mit viel Temperament." – dpa

"faszinierende Songs, die sexy, sophisticated, emotional und witzig zugleich sind." – Helmut Blecher, Plattenladentipps

"Sie [Ida] dürfte spätestens mit Erscheinen von „Womb“ zum Pophimmel-Inventar zählen" – Anne, Sleaze Magazin

"Sie [Ida] ist immer kraftvoll – genauso wie ihr drittes Album 'Womb'" – goodbecausedanish.com

"Ein wahrlich besonderes Stück Popmusik. Ein künstlerischer Mikrokosmos ohne Kompromisse. Eine Zuckerstange im Hörspielformat" – Oliver Will, art5drei.de

Kein Wunder, dass man Ida bereits als dänische Alanis Morissette bezeichnete oder in einem Atemzug mit KT Tunstall oder Tori Amos nennt. Mit ihrer doppelten "Zimtschnecken"-Frisur und einem ganz eigenen musikalischen Stil, den sie selbst als "Storyteller Punk" bezeichnet, braucht sie den Vergleich nicht scheuen, benötigt aber ihre ganz eigene Nische. Ida Gard steht für grandioses Songwriting gepaart mit authentischen, sarkastischen und oft auch ein wenig schlüpfrigen Geschichten, transportiert mit einer sonnigen, stets präsenten Persönlichkeit. Eine kraftvolle Künstlerin, die ihren Zauber auf Platte ebenso versprüht wie bei ihren zahlreichen Live-Auftritten in ganz Europa.

www.idagardmusic.com